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Während der letzten Monate sind immer mehr Menschen in Imardin verschwunden. Wenige Tage später wurden sie tot aufgefunden. Was geht hier vor sich?

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 Betreff des Beitrags: Zimmer 124: Elaina
BeitragVerfasst: 18. Jul 2010, 23:22 
Botenjunge
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Das Zimmer eines Novizen

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Die Zimmer der Novizenquartiere sind alle gleich. Nicht gerade der Inbegriff von Luxus und auf das Nötigste an Einrichtungsgegenständen reduziert. An einer der Wände steht ein einfaches, stabiles Bett und gegenüber ein Tisch mit einem Stuhl davor.
In der Nähe der Tür befindet sich etwas Platz und zwei Haken, um Roben aufhängen zu können.
Außerdem gibt es noch einen Kleiderschrank und der restliche Platz im Raum ist mit Regalen ausgefüllt.
Vom Fenster aus sieht man großteils die Natur, welche den Norden der Gilde beherrscht. An klaren Tagen sieht man bis weit in das Land hinein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zimmer 124: Elaina
BeitragVerfasst: 24. Aug 2010, 00:27 
Novizin im 5. Semester
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27. Tag des 10. Monats, 714 nach Urdon - Später Vormittag

In fantastisch guter Stimmung durchquerte Elaina mit federnden Schritten, beinahe schon hüpfend, die Novizenquartiere. Sogar die Tatsache, dass sie seit dem Morgengrauen auf den Beinen war, vermochte ihre gute Laune nicht zu trüben, schließlich war heute der Geburtstag ihres geliebten Erian. Für ihn war sie heute früh mit der Sonne aufgestanden, hatte sich extra für ihn hübsch gemacht, was nicht nur längere Schminkprozeduren mit sich brachte, sondern auch das Flechten ihrer Haarpracht, sodass ihre dunkelbraunen Haare nun in sanften Wellen ihr Gesicht umspielten. Anschließend hatte sie der Stadt einen Besuch abgestattet und das Geschenk besorgt, dass sie sich für ihn ausgedacht hatte. Die Wahl war ihr nicht gerade leicht gefallen, aber sie hoffte sehr, Erian würde ihr Präsent gefallen. Es war nun ansprechend verpackt und befand sich in ihrer Tasche.

Die Novizin hielt geradewegs auf ihr Quartier zu, weil sie noch etwas Schmuck anlegen und ihre Haare hochstecken wollte - schließlich wollte sie für Erian heute perfekt aussehen. Als sie jedoch schwungvoll die Tür aufstieß, stolperte sie erschrocken beinahe wieder rückwärts. Mitten in ihrem Zimmer lief Erian hin und her; als Elaina die Tür öffnete, schnellte sein Kopf zu ihr herum.
"Erian, was machst du denn schon hier?" fragte Elaina verblüfft. "Ich wollte mich doch noch fertigmachen, bevor ich zu dir komme! Naja, egal." Mit wenigen Schritten überwand sie die Distanz zu Erian und wollte ihm ausgiebig zum Geburtstag gratulieren - als sie allerdings Erians Gesichtsausdruck sah, hielt sie erschrocken inne.
"Erian, was ist passiert?" fragte sie erschrocken.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zimmer 124: Elaina
BeitragVerfasst: 24. Aug 2010, 02:28 
Novize im 10. Semester
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Mit dem Nerven am Ende lief Erian eher wie ein kopfloses Rassook durch die Gegend, als wenn er bereits ein nahezu fertig ausgebildeter Magier wäre. Nur noch wenige Monate trennten ihn von seinem Abschluss, bis er dann endlich statt der braunen Roben - denen er langsam auch wirklich überdrüssig wurde - endlich rote anlegen durfte. Doch daran dachte der Novize im Augenblick überhaupt nicht. In seinem Kopf kreisten nur zwei Gedanken: Wo war Elaina? Und warum wusste niemand etwas über ihr Verbleiben?
Schon seit einigen Stunden suchte der Novize nach ihr, konnte sie allerdings nirgendwo finden. Genauso wenig ihre Schwester, Suana. Und das gab ihm erst recht Grund zu der Annahme, dass etwas passiert sein musste. Vielleicht hatte man Suana fort gerufen, weil mit Elaina etwas passiert war? Oder umgekehrt? Keine dieser Versionen war annehmbar.
Allerdings gingen innerhalb der Gilde auch schon ein paar Gerüchte um... Gerüchte, die ihm gar nicht gefielen. Auch wenn er sie wahrscheinlich gar nicht erst wissen sollte. Und so manch andere Novizen auch nicht. Aber er hatte von zwei Magiern gehört, die miteinander gesprochen hatten, dass es sich bei dem Täter um etwas wie einen Schwarzen Magier handelte. Erian hatte keine Ahnung wie und was und warum genau, aber er wusste, dass Schwarze Magie das absolut böseste war, was man sich vorstellen konnte. Umso mehr hoffte er, dass er bald etwas von Elaina hören würde. Doch genau das war auch der Grund, warum er nicht zur Gedankenrede griff. Wenn es wirklich jemand war, der Magie beherrschte, dann würde dieser Jemand auch die Gedankenrede hören und Erian wollte nicht, dass er somit möglicherweise preis gab, dass Elaina alleine und somit schutzlos war.

Irgendwann war er dann soweit, dass er sich Zutritt zu dem Zimmer seine Freundin verschaffte und dort ungeduldig auf und ab lief. Irgendwie vermutete Erian, dass Elaina hier als erstes auftauchen würde, wenn sie auftauchen würde. Sein Körper war völlig angespannt und nichts konnte ihm jetzt noch Beruhigung verschaffen. Nicht, wenn nicht seine Freundin auf einmal heil und gesund vor ihm stehen würde. Und so ungern er es auch zugab... je mehr Zeit verstrich, desto weniger glaubte er daran, dass genau das geschehen würde. Seit dem Tod seiner kleinen Schwester, welche durch den gleichen Mörder gestorben war, wie so viele andere Menschen in Imardin auch schon, war er völlig ruhelos und sah in nahezu allem eine Gefahr. Deswegen hatte er Elaina, seine Freunde und sogar Elainas kleine Schwester Suana immer dazu angehalten nirgendwo alleine hinzu gehen, sich tausende Male abzusicher und dann immer noch vorsichtig zu sein, nur um nichts zu übersehen.

Der angehende Krieger versuchte sich zur Ruhe zu rufen und setzte sich an den Rand ihres Bettes, nur um im nächsten Augenblick schon wieder auf zuspringen und weiter durch den kleinen Raum zu laufen, der ihn im Augenblick wirklich sehr beengte. Dennoch wollte er gerade hier auf sie warten. Er hielt am Fenster an und legte seine Hände auf das schmale Brett darunter. Hätte das Holz bei dem kleinen Vorsprung dort Luft gebraucht, so wäre es blau angelaufen, so fest drückte Erian zusammen. Seine Knöchel traten schon weiß hervor, als er auf einmal ein Geräusch hinter sich hörte und er sich prompt umdrehte: Elaina stand in der Tür.
Tausende und aber tausende Dinge gingen dem jungen Mann in diesem Augenblick durch den Kopf. Und so viele verschieden gepolte Gefühle. Angefangen von Freunde, Erleichterung und immer noch diese Verliebtheit, die er von Tag zu Tag mehr spürte, wenn er Elaina sah, bis hin zu Wut, Verzweiflung und Zorn. Im ersten Moment konnte er nicht reagieren, was vielleicht ganz gut gewesen war, denn so konnte sie zumindest noch die Türe schließen und es würden nicht alle etwas davon mitkriegen. Im ersten Moment schien seine Freundin nicht zu begreifen, warum er hier war und ging mit einem nahezu schon fröhlichen Gesicht auf ihn zu. Erian hatte keine Ahnung, was ihn fröhlich stimmen sollte. Und die Tatsache, dass er heute Geburtstag hatte, hatte er vollkommen vergessen.
Die negativen Gefühle gewannen im Moment wirklich die Überhand, als Erian sah, dass Elaina so gar nicht die Gefahr gedacht zu haben schien. Fest biss er die Zähne auf einander und ein gefährliches Grummeln drang aus seinem völlig überspannten Hals. "Wo um alles in der Welt bist du gewesen? Kannst du verdammt noch mal nicht ein EINZIGES MAL das tun, was ich dir sage?!", fuhr er sie spitzzüngig an.
Erian meinte es nicht so böse, wie er es sagte. Aus ihm heraus sprach lediglich die Sorge und die Verzweiflung, die sich in den letzten Stunden angestaut hatte. Und deswegen reagierte er viel zu gereizt und wurde wohl auch etwas zu laut.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zimmer 124: Elaina
BeitragVerfasst: 24. Aug 2010, 20:16 
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Als Erians Kiefer sich auf einmal verkrampfte und ein bedrohlicher Laut sich seiner Kehle entrang, ließ Elaina ihre Hände sinken, die sie schon erhoben hatte, um Erian zu gratulieren, und ging einen Schritt rückwärts. Doch Erians weitere Reaktion hätte sie nicht erwartet. So laut, wie sie Erian noch nie gehört hatte, fuhr er sie an, als wäre er ihr Vater und sie eine ungezogene Göre, die sich ohne die Erlaubnis ihres Vaters verheiratet hatte oder als hätte sie sich zu einer skandalösen Party aus dem Haus gestohlen. Elaina dachte, sie höre nicht richtig. Natürlich war ihr aufgefallen, dass Erian nicht mehr ganz er selbst war, aber das war ja auch verständlich; auch, dass er sowohl Suana als auch ihr eingeschärft hatte, sich unter gar keinen Umständen in Gefahr zu bekommen, hatte sie verstanden, zumal sie Erians etwas sehr sorgenvolle Art mittlerweile sehr gut kannte. Aber das er ihr jetzt eine solche Szene machte, das war ja wohl unmöglich, zumal sie natürlich vorsichtiger gewesen war als sonst. Eine Woge des Zorns durchflutete Elaina und sie wurde ebenso stocksauer wie Erian.
"Ich war in der Stadt. Aber kannst du mir mal erklären, was du hier genau machst? Wie kommst du dazu, mir eine solche Szene zu machen, nur, weil du mal für zwei, drei Stunden nicht EXAKT meinen Aufenthaltsort kennst? DU BIST VERDAMMT NOCH MAL NICHT MEIN VATER!" schrie sie ihn an. "Ich glaube, bei dir ist tatsächlich irgendwas locker. Ich bin SIEBZEHN und kein kleines Kind mehr. Und meinst du nicht, ich hätte vielleicht Vorsichtsmaßnahmen getroffen? Ich bin nämlich nicht so naiv und dämlich, für wie du mich anscheinend hältst!"
Unbewusst hatte sie die Hände zu Fäusten geballt, sodass sie sich ihre Finger leicht weißlich färbten. Ihre normal sehr helle Gesichtsfarbe war einem wütenden Rot gewichen und sie bebte vor Zorn. Der unausgesprochene und ausgesprochenen Vorwurf tat Elaina weh und sie wandte sich ab, weil sie Erian nicht ansehen wollte. Es war so himmelschreiend ungerecht. Wofür hatte sie sich all die Mühe gemacht? Dafür? Das hatte sie nicht verdient. Langsam atmete sie tief ein und aus, um sich etwas zu beruhigen, was sich allerdings relativ schwierig gestaltete.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zimmer 124: Elaina
BeitragVerfasst: 24. Aug 2010, 21:22 
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Erian musste aufpassen, dass er sich nicht vollkommen in Rage redete. Schließlich sah er, dass es Elaina gut ging. Aber die Sorge um ihr Wohlbefinden und die Tatsache, dass sie sich seinen Anweisungen wiedersetzt hatten, brachten ihn absolut zur Weißglut. Irgendwo in seinen hintersten Gedanken war es ihm durchaus bewusst, dass er unfair war und dass er Elaina nicht so behandeln sollte. Aber nur weil es dieses Mal gut ausgegangen war... was würde beim nächsten Mal passieren? Vielleicht würde ihr dann wirklich etwas zustoßen. Vielleicht könnte er dann nicht mehr helfen. Er verlangte doch nicht sehr viel mehr, als dass sich niemand, der ihm lieb und teuer war, alleine bewegte und immer jemand bescheid wusste, wo man sich gerade aufhielt, damit man einen Anhaltspunkt zum Suchen hatte.
Wobei Erian wohl oder übel gestehen musste, dass er gerade bei Elaina noch viel übertriebener handelte. Wenn es die Möglichkeit dazu gäbe, würde er sie keine Sekunde des Tages aus den Augen lassen.
"Stunden? Ich weiß seit geschlagenen zwei Tagen nicht, wo du dich aufhältst! Das einzige, was mich in dieser Zeit beruhigt hat war, dass ich mir sicher sein konnte, dass es dir gut geht! Wäre es anders gewesen, dann hätte mir sicher Suana etwas gesagt. Doch nachdem diese heute auch verschwunden zu sein scheint..."

Als Elaina ihm an den Kopf warf, dass er sich verdammt noch einmal nicht wie ihr Vater aufspielen sollte, platzte ihm fast der Kragen. Aus einem Anfall von Tobsucht heraus riss er den einen Arm nach oben, fast so, als ob er Elaina einen Ohrfeige verpassen wollte und vermutlich wollte er es in dem Moment auch - konnte sich aber nicht mehr entsinnen, was seine eigentliche Intention dahinter gewesen war. Aber er schaffte es sich soweit wieder unter Kontrolle zu bekommen, dass er lediglich die Augen fest zusammen presste, die Arme hinter seinem Kopf für einen Moment verschränkte und sich von Elaina abwandte. Vor dem Fenster blieb er stehen und schlug dann so fest er konnte mit der Faust gegen die Wand neben dem Fenster. Dann lehnte er den Kopf leicht dagegen und versuchte sich durch Atmen etwas zu beruhigen.
Erst einen Moment später, als sich die Wogen seiner Gefühle etwas geglättet haben bemerkte Erian den Schmerz, der nun in seiner Hand tobte. Etwas Magie sagte ihm, dass er sich zwei der Finger gebrochen hatte. Aber es war ihm so etwas von egal. Er heilte es auch nicht, denn der Schmerz der geborstenen Knochen half ihm im Augenblick etwas einen klaren Kopf zu behalten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zimmer 124: Elaina
BeitragVerfasst: 24. Aug 2010, 22:57 
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Elaina starrte Erian sprachlos an. Sie schaffte es nur mit Mühe, ein freudloses Lachen zu unterdrücken - das war doch nun wirklich albern! Gut, sie hatten sich zwei Tage lang nicht gesehen, aber dass sie zwei Tage verschwunden war, entsprach nun überhaupt nicht der Wahrheit. Natürlich hatte sie viel zu tun gehabt, Erian doch ebenso, und er hätte nur einmal in der Bibliothek oder in den Gärten nachsehen müssen, wenn sie nicht in ihrem Zimmer war.
"Erian... ist dir einmal der Gedanke gekommen, dass ich vielleicht nur etwas im Stress war? Warum hast du denn nicht Suana oder einen meiner Lehrer gefragt, wenn du dir solche Sorgen gemacht hast? Oder hast einfach mal ausführlich da nachgesehen, wo ich zu lernen pflege?" Aus ihrer Stimme klang Fassungslosigkeit. Sie konnte wirklich gerade absolut nicht nachvollziehen, was in Erian gerade vorging. "Und dann flippst du aus, weil du meine Schwester für ein paar Stunden nicht siehst? Sag mal, merkst du gar nicht, dass du gerade etwas übertreibst?" Mit gerunzelter Stirn sah sie ihren Freund an.

Als Erian plötzlich seine Hand in die Luft riss, stolperte Elaina geschockt zurück. Das konnte nicht sein Ernst sein! Doch noch bevor sie irgendwie darauf reagieren konnte, tat Erian tatsächlich wieder etwas unglaublich Dämliches - beinahe war es so, als hätte Elaina ein Déjà-vu. Obwohl sie natürlich beim letzten Mal nicht dabei war, als er mit seiner Faust den Spiegel zerlegt hatte. Elaina meinte, ein hässliches Knacken zu hören und vergaß auf der Stelle, dass sie eigentlich wahnsinnig wütend auf Erian war. Sie konnte ihn einfach nicht so leiden sehen und dabei weiter wütend auf ihn sein. Mit wenigen Schritten war sie bei ihm und legte ihm sanft die rechte Hand auf die Schulter. "Erian..." flüsterte sie, und ihre Augen waren feucht, was Erian aber hoffentlich nicht bemerken würde. "Es tut mir leid. Wenn ich eines nicht wollte, dann, dass du so leidest. Mir war nicht klar, dass du dir so große Sorgen um mich machst. Sonst wäre ich natürlich jeden Tag mindestens einmal bei dir vorbeigekommen. Aber woher sollte ich das wissen? So genau hast du es mir nie gesagt." Sie hob die rechte Hand von seiner Schulter und strich ihm sanft mit dem Handrücken über Hals und Schulter, dann ruhte die Hand wieder auf Erians Schulterblatt.
"Bitte, sieh mich an." bat sie leise, aber eindringlich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zimmer 124: Elaina
BeitragVerfasst: 25. Aug 2010, 00:12 
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Ein tiefes Seufzen kam über Erians Lippen. Wie sollte er es nur verständlich machen, was er gerade dachte? Warum er wie reagierte? Und vor allem... warum er so einen Aufstand machte? Er hatte gewusst, dass es Elaina gut ging, in den vergangen Tagen, auch wenn er sie nicht gesehen hatte. "Ich wusste, dass es dir gut ging und dass du nur keine Zeit hast. Aber heute war anders." Erian versuchte gewisse Gedanken einfach zu verdrängen. Er wollte nicht an seine kleine Schwester denken müssen, die gestorben war. Und schon gar nicht daran, wie er es erfahren hatte und dass er heute auch etwas ähnliches hier vermutet hatte.
"Würdest du immer noch behaupten, dass ich übertreibe, wenn du wüsstest, was ich wüsste?", fragte er bissig, obwohl ihm bewusst war, dass er darauf keine klare Antwort erhalten konnte. Elaina wusste nicht, was er wusste. Also würde es unmöglich für sie werden zu beurteilen, ob er übertrieb oder nicht.
Mit aller Mühe versuchte sich der angehende Magier zur Ruhe zu rufen. Er wollte nicht gemein zu Elaina sein. Aber die Tatsache, dass sie ihn scheinbar nicht verstehen wollte, machte es ihm nicht unbedingt leicht, darauf einzugehen.

Die Angst, die Elaina bei seiner Geste ins Gesicht geschrieben schien, berührte Erian tief in seinem Inneren, auch wenn er es bewusst gar nicht wahrnahm. Doch er hatte es geschafft, dass sie sich vor ihm ängstigte. Das Letzte, dass er jemals hatte erreichen wollen. Der Novize wollte sie doch nur beschützen und stattdessen schien es, als würde er sie nur immer weiter und weiter von sich weg treiben.
Kurz zuckte er zusammen, als er plötzlich Elainas Hand auf seiner Schulter spürte. Und dafür war er ihr wirklich sehr dankbar, denn er hatte schon fast erwartet, dass sie nun das Weite suchen würde. Nach dem, was er in ihrem Gesicht gesehen hatte, wäre es wirklich kein Wunder gewesen. Er hörte ihre Worte und langsam aber sicher kam er wieder zur Besinnung.
Langsam drehte er sich zu Elaina um, blieb aber an der Wand lehnen. "Du bist nicht diejenige, die sich entschuldigen muss.", sagte er mit tonloser Stimme und suchte dabei direkt den Blickkontakt zu seiner Freundin. Es schmerzte ihn zu sehen, was er mit ein paar wenigen Worte hatte anrichten können. Seine - mal wieder - verwundete Hand beachtete er nicht weiter, sondern ließ sie einfach nach unten hängen. Die andere Hand legte er sanft an ihren Hals und zog sie näher zu sich, so dass er Elaina umarmen konnte. "Mir tut es leid, Elaina. Aber ich kann der Gedanken einfach nicht ertragen, dass dir etwas zustoßen würde.", versuchte er irgendwie zu erklären, auch wenn diese Worte wirklich nur die Oberfläche seiner Gefühle darstellen konnten. Seine Stimme war nun sehr leise und die Nähe zu seiner Liebsten wirkte noch weiter beruhigend. Kurz küsste er sie leicht auf das Haupt. "Ich wollte dir nicht weh tun Elaina. Bitte, glaube mir." Auf einmal wurde das schlechte Gewissen gegenüber dem, was er fast gerade gemacht hätte riesengroß und schier nicht zu ertragen. Wie hatte er nur auf die Idee kommen können, die Hand gegen Elaina zu erheben? Hätte er sie wirklich schlagen können? Offensichtlich ja, denn sonst wäre er niemals in diese Lage gekommen, auch wenn er es in letzter Sekunde hatte abwenden können.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zimmer 124: Elaina
BeitragVerfasst: 25. Aug 2010, 01:36 
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Erians Seufzen machte sie im ersten Moment wütend. Bitte, wenn er sich so unlogisch ausdrückte, brauchte er nicht zu seufzen, nur weil sie nicht auf Anhieb verstand, was er meinte. Doch schon im nächsten Augenblick hatte sie sich wieder im Griff und fühlte sich fast etwas schuldig. Erian würde nie herablassend seufzen, auch dann nicht, wenn sie Streit hatten. Was sie offenbar gerade hatten, wie Elaina jetzt erst bewusst wurde. Dieser Gedanke erschreckte Elaina und die Wut ließ schlagartig nach, auch wenn sie noch nicht ganz verschwunden war. Erian hatte sich Sorgen gemacht, da war man nun nicht ganz rational und Elaina sollte sich bemühen, mehr Verständnis dafür zu zeigen. Auch wenn er ihr das nicht gerade sonderlich leicht machte. Das leidige Thema, wie lange sie denn nun genau verschwunden war, ließ sie lieber fallen. Das würde sie wohl auch nach einer noch einstündigen Diskussion nicht verstehen, also konnten sie es genauso gut bleiben lassen. Erians nächste Worte ließen sie hingegen stutzig werden.
"Wenn ich wüsste, was du weißt? Was meinst du damit?" fragte sie in überraschtem Tonfall. Dann überfiel sie eine dunkle Ahnung. "Es hat doch nicht...", noch jemand aus deiner Familie getroffen?, wollte Elaina eigentlich sagen, doch der Satz blieb ihr im Hals stecken und sie schluckte. Das würde sie nicht aushalten, und Erian gleich dreimal nicht. Und das würde natürlich auch seine Panikattacke ihretwegen leicht erklären...

Als Erian ihrer Bitte nachkam und sich zu ihr umdrehte, drehte es Elaina beinahe den Magen um, so erschüttert war sie von all dem, was sie in Erians Gesichtszügen und seinen dunklen Augen sah, die ihr nun wie tiefe Abgründe vorkamen. Abgründe, in denen Erian zu versinken drohte. Nie im Leben hätte sie sich vorstellen können, was sie mit ihrem Ausflug anrichten würde. Wobei das heutige Ereignis wohl nur das letzte in einer längeren Kette sein dürfte. Sie selbst war schockiert von Marcias Tod, aber natürlich wusste sie nicht genau, was das in Erian auslösen würde. Obwohl ihr jetzt klar wurde, wenn einer ihrer Schwestern das geschehen wäre, wäre sie mindestens genau so verzweifelt wie Erian. Dazu kam natürlich noch sein Beschützerdrang.
Nun tat es Elaina furchtbar leid, dass sie so aus der Haut gefahren war. Schuldgefühle verursachten ihr eine leichte Übelkeit, aber gleichzeitig durchströmte sie eine Welle von Liebe und Mitgefühl.
Gerne ließ sie sich von Erian in eine Umarmung ziehen und hielt ihn fest, sorgsam darauf bedacht, seine verletzte Hand nicht zu berühren, die er offensichtlich nicht geheilt hatte. "Sssch, Liebling. Ich verstehe es ja. Mir geht es doch mit dir genauso." Obwohl ihre Nerven nicht so blank lagen und sie somit besser einschätzen konnte, wie viel Sorge nun angebracht war, aber das war ihr in diesem Moment völlig egal. Beruhigend strich sie mit einer Hand über Erians Rücken.
"Sag nichts mehr. Ich weiß, dass du mir niemals etwas antun würdest. Ich kenne dich, wahrscheinlich sogar besser als mich selbst und das wäre nie, niemals passiert." Elaina sagte das im Brustton der Überzeugung, nicht etwa, weil sie Erian das einreden wollte, sondern weil sie nun selbst davon überzeugt war. Natürlich war sie im ersten Moment erschrocken - wer wäre das nicht? - aber sie war sich nun sicher, dass ihre Worte der Wahrheit entsprachen.

Vorsichtig löste sie sich aus der Umarmung, ließ Erian jedoch nicht los, sondern legte ihren Arm um seine Taille und zog in mit sich zum Bett. "Komm, setz dich." Das hässliche Krachen von vorhin ging ihr nicht aus dem Kopf und sie machte sich Sorgen um Erians Hand. "Darf ich mir das ansehen?" fragte sie und sah Erian dabei ins Gesicht. Sie war sich zwar keineswegs sicher, ob sie seine Hand würde heilen können, aber zumindest wüsste sie dann schon einmal, was los war.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zimmer 124: Elaina
BeitragVerfasst: 26. Aug 2010, 01:14 
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Lange überlegte Erian, ob und wie er auf Elainas Fragen Antworten sollte. Er wusste, dass das wissen, dass er selbst bereits besaß eigentlich verboten war. Genauso wollte er aber seiner Freundin klar machen, welche Gefahren da draußen lauerten. Es war dem Novizen völlig unverständlich, warum die Magier und auch das Königshaus nicht mehr unternahmen, wenn ihnen die Gefahr doch deutlich bewusst war. Wenn sie doch alle wussten, dass es ein schwarzer Magier war. Oder jemand, der das beherrschte? Erian hatte keine Ahnung, wie das funktionierte. Ob es nun nur etwas war, was man dazu erlernen konnte oder ob es eine eigene Ausbildung war oder noch irgendetwas anders. Allerdings kam ihm ein anderer Gedanke. Wenn wirklich die Gefahr bestand, dass es sich um einen Magier handelte, dann lag gleichzeitig die Vermutung nahe, dass es jemand aus der Gilde war. Was wiederum bedeutete, dass die Gilde nichts weiter tun konnte, als nach dem Übeltäter zu suchen und somit wohl nicht das Volk aufhetzen wollte. Es war so schwierig, an all diese Dinge zu denken, wenn man doch eigentlich nur eines wollte: Sicherheit.
Erian schloss die Augen und holte tief Luft. "Du darfst mit niemanden... ganz egal wer es ist... darüber sprechen. Ich habe zwei Magier gehört, als sie miteinander gesprochen haben. Es liegt die Vermutung nahe, dass die... dass die Todesopfer alle einem einzigen Mörder zuzuschreiben sind. Und dieser vermutlich ein Magier ist... ein böser Magier. Es fielen auch die Worte Schwarze Magie... Auch wenn ich keine Ahnung habe, was das ist.", erklärte er Elaina kurz und bündig und er hoffte, dass sie die Bedeutung und vor allem auch die Gefahr hinter seinen Worten verstehen würde. Wenn er wollte, dass sie ihn verstand, dann musste er ehrlich zu ihr sein und das versuchte er gerade.

Fest presste der Novize die Augen zusammen und sog tief die Luft ein, die von Elainas Duft geschwängert war. Er hasste es, mit ihr zu streiten. Im Gegensatz zu seiner Liebsten war sich Erian allerdings nicht so sicher, dass er ihr niemals etwas antun konnte. Seine Tat eben hatte ihm deutlich vor Augen geführt, dass er durchaus dazu im Stande war... auch wenn er sich gerne etwas anderes einreden würde.
Er konnte nicht mehr tun, als zu beteuern, wie leid es ihm tat.

Seine erste Reaktion auf Elainas Entfernung war, dass er sie gar nicht loslassen wollte. Erst, als er begriff, dass sie ihn lediglich mit zum Bett ziehen wollte, gab er nach und folgte ihr unmittelbar. Langsam ließ er sich neben ihr nieder, sagte aber kein Wort, denn er war immer noch von sich selbst schockiert. Soweit hätte es niemals kommen dürfen. Überrascht sah er auf, als Elaina fragte, ob sie sich das ansehen durfte. "Was ansehen?" Seine Hand hatte er vollkommen vergessen, denn irgendwie schmerzte sie auch nicht mehr. Dann aber reichte er ihr die vermeintlich verletzte Hand zu ihr. Auch, wenn sie erst die Hälfte ihrer Ausbildung bestritten hatte, so vertraute er ihr genug, dass er ihr ohne zu zögern die Untersuchung überließ. Er würde sich von ihr sogar heilen lassen, wenn sie es sich zutraute. "Keine Sorge, es ist... nur halb so schlimm.", meinte er nur kurz, ohne zu wissen, was überhaupt genau los war. Das einzige, was vielleicht ein Problem werden konnte war, dass man die Knochen später nocheinmal brechen msuste, wenn er zu lange wartete, sie richtig zusammen zu fügen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zimmer 124: Elaina
BeitragVerfasst: 26. Aug 2010, 19:38 
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Für einen Moment schloss Elaina die Augen. Zwar war sie erleichtert, dass offenbar wenigstens keinem weiteren Familienmitglied etwas zugestoßen war; andererseits war die Neuigkeit, die Erian ihr nun eröffnet hatte, nun auch alles andere als beruhigend. "Das darf nicht wahr sein..." flüsterte die Novizin.
Das veränderte die Lage natürlich völlig und machte Erians Verhalten durchaus erklärbar. Wenn der Mörder tatsächlich ein Magier war, waren sie entgegen Elainas bisheriger Annahme in der Gilde sogar noch weniger sicher als in der Stadt - allein in der Universität gab es zahllose Gänge, in denen man oft allein war.

Als sich jedoch Elainas erster panischer Impuls gelegt hatte, setzte ihr analytisches Denkvermögen ein. "Dann können wir nur hoffen, dass demjenigen Magier, falls er hier in der Gilde leben sollte, klar ist, dass es sehr auffällig wäre, wenn ein Novize oder ein Magier verschwände. Ich meine, wie viele Menschen haben schon Zutritt zur Gilde?" So ganz hieb- und stichfest war ihre Argumentation allerdings nicht, das war ihr klar - schließlich hatten Familienangehörige durchaus Zutritt, wenn sie jemanden besuchten.

Die Novizin hoffte, dass ihre Worte Erian zumindest etwas beruhigt hatten, aber so ganz sicher war sie sich da nicht. Dazu kannte sie Erian und seine Neigung, sich selbst auch für kleinere Fehler zu bestrafen, zu gut. Dennoch blieb ihr kaum etwas anderes übrig, als ihm irgendwie zu zeigen, dass sie ihm vertraute.

Vorsichtig umfasste Elaina Erians Hand und achtete dabei sorgsam darauf, Erians Finger nicht zu berühren. Es war am wahrscheinlichsten, dass sie verletzt waren. Die Novizin schloss die Augen und sandte ihren Geist aus. Elaina war erstaunt, dass Erian offenbar keine Schmerzen zu spüren schien; aber Lady Melaya hatte ihnen einmal erklärt, dass der Körper in einer Art Schock durchaus Schmerzen ausschalten oder unterdrücken konnte. Zwei seiner Finger waren gebrochen; zum Glück war es ein glatter Bruch, der wesentlich einfacher zu heilen war. Zunächst jedoch zog Elaina sich wieder zurück und öffnete ihre Augen; Erians Hand jedoch ließ sie nicht los. "Du hast dir zwei Finger gebrochen.", teilte sie ihrem Freund mit; vielleicht wusste er das aber auch selbst, immerhin war er beinahe ein voll ausgebildeter Magier und es war immerhin sein Körper. "Es ist ein glatter Bruch. So etwas haben wir in Heilkunst auch schon behandelt und ich denke, ich könnte es heilen. Aber du kannst dich natürlich auch selbst heilen, wenn dir das lieber ist - ich wäre nicht beleidigt, keine Sorge." Erwartungsvoll sah sie Erian an und wartete seine Entscheidung ab.

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